Glasfaser kann in verschiedenen Verfahren verlegt werden – zum Beispiel im (Micro-)Trenching und im Tiefbau. Warum wir ausschließlich im Tiefbau verlegen, erläutern wir im Folgenden.

Durch die besonders nachhaltige und robuste Verlegetechnik im Tiefbau, eben in Stadtwerkequalität, verhindern wir Folgekosten für die Kommune, etwa bei kurzfristigen Reparatur- und Wartungsarbeiten an wichtigen Versorgungsleistungen. Im Gegensatz zum Micro-Trenching-Verfahren werden die Glasfaserkabel ca. 60 Zentimeter tief im Boden, parallel zu Versorgungsleitungen verlegt und nicht oberflächennah, wo sie Wartungsarbeiten an darunterliegenden Leitungen stören und leicht durch andere Bauarbeiten und Belastungen beschädigt werden können. Oft bleiben in diesen Fällen die Kommunen auf den dadurch entstandenen Kosten sitzen und Bürger*innen sind die Leidtragenden. Zu Lasten vieler Kommunen werden solche Trenching-Verfahren wegen des geringen Zeitaufwands als hochmodernes Verfahren beworben.

Als Grundversorger hat uns das Wohl der Bürger*innen und Kommunen oberste Priorität. Deshalb verlegen wir aufwändiger, aber sicher für die Kommune.

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